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Berichterstattung in den Medien

Durchbruch mit Billig-Solarzelle

20 November 2014

Die Solartechnik entwickelt sich in Hochgeschwindigkeit. Ein neuer Forschungsrekord macht Hoffnung auf billigen Sonnenstrom. Solaranlagen aus Perowskit sollen das möglich machen; sie schaffen einen Wirkungsgrad von 20 Prozent. Mehr >>

Rekord: Billig-Solarzellen erreichen einen Wirkungsgrad von 20 Prozent

November 2014

Wissenschaftler hoffen, dass sich die Perowskit-Solarmodule in Zukunft billig und schnell auf Glas, Plastik, Stahl oder auch anderen Oberflächen aufdrucken bzw. als Fassadenbestandteil an Häusern anbringen lassen. Dyesol, ein australisches Solarunternehmen, arbeitet derzeit an einem Prototypen, der 2016 präsentiert und bis 2018 auf den Markt gebracht werden soll. Mehr  >>

Durchbruch: Billig Solarzelle erreicht 20 prozent Wirkungsgrad

17.11.2014, Von in Innovationen

Ein neuer Forschungsrekord stärkt die Hoffnung auf spottbilligen Solarstrom: Wissenschaftler am Korean Research Institute of Chemical Technology (KRICT), einer staatlich geförderten Forschungseinrichtung in Südkorea, haben eine Perowskit-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 20,1 Prozent entwickelt. “Unsere Zellen wurden Ende Oktober zertifiziert”, bestätigt Sang Il Seok, Solarforscher am KRICT, die Nachricht auf Anfrage von Wiwo Green. Mehr  >>

Saudi Arabien: Das Ölimperium wird zum Sonnenstaat

25.07.2013, von Matthias Streit |  Wirtschafts Woche

Saudi Arabien schwimmt im Öl. So sehr, dass sich das Königreich am Persischen Golf sogar leistet, 60 Prozent seines Stroms aus dem wertvollen Rohstoff zu produzieren. Doch jetzt will das Land die grüne Kehrtwende. Bis 2032 soll ein Drittel der Elektrizität des Landes aus Solarstrom kommen und rund 41.000 Megawatt an Solarkraftwerken entstehen.  Mehr  >>

Aussagen der Hersteller fast marktreif

Juli 22, 2013, von Barbara Muerdter  |  Plan A

Die Solartechnik wächst langsam aus den Kinderschuhen heraus. Zwar mangelt es trotz vielversprechender Ideen noch immer an geeigneten Speichermöglichkeiten, aber die Zellen selbst gehen jetzt in die dritte Generation – mit ständig steigendem Wirkungsgrad und mehr Flexibilität.  Mehr >>

Effizienzrekord mit Farbstoffzellen

11. Juli 2013  |  Photovoltaik

orscher im Schweizerischen Lausanne haben den Effizienzrekord von Festkörperfarbstoffzellen auf 14,1 Prozent erhöht. Sie hoffen, dass sie in Zusammenarbeit mit Dyesol in der industriellen Herstellung 15 Prozent erreichen.  Mehr >>

Neuer Rekord für Farbstoffsolarzellen

11. Juli 2013 | PV Magazine

Das Unternehmen Dyesol und die École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) haben gemeinsam Farbstoffsolarzellen entwickelt, die es im Labor auf einen Wirkungsgrad von 15 Prozent bringen, extern wurde ein Wirkungsgrad von 14,1 Prozent bestätigt.  Mehr >>

Farbstoff-Solarzellen: Dyesol und EPFL melden Rekord-Wirkungsgrad von 15%

11 Juli 2013  |  Solar Server

Mit einem neuen Beschichtungsverfahren, DSC-Materialien von Dyesol und Dyesols neu entwickelter Titandioxidpaste „18NR-T“ produzierten die Forscher eine Farbstoff-Solarzelle mit 15 % Wirkungsgrad.  Mehr >>

Wirkungsgradschwelle von 10 Prozent geknackt
Forscher erhöhen Effizienz von Farbstoffsolarzellen

6. Juni 2013  |  Energetisch Bauen und Sanieren, von Hans Schürmann

Der australische Entwickler von Technologien rund um Farbstoffsolarzellen Dyesol meldet einen Durchbruch bei der Effizienzsteigerung von sogenannten Festkörper-DSC: Der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) in der Schweiz sei es erstmal im Labor gelungen, mit Festkörper-Solarzellen (DSC) einen Wirkungsgrad bei vollem Sonnenlicht von 11,3 Prozent zu erzielen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Damit können die Forscher bei der in den letzten Jahren neu entwickelten Festkörpertechnologie – auch mesoskopische Solarzellen genannt – erstmals mit einem ähnlich hohen Wirkungsgrad aufwarten wie Systeme auf Basis von flüssigen Farbstoffen.  mehr >>

Der neue Billigstrom kommt

18. Juni 2013  |  Wirtschafts Woche, von Andreas Menn und Dieter Dürand

Fotovoltaik ist Konkurrenz für Kohle und Gas.  Sie galt als teure Nischentechnik – aber ein Preisrutsch und neue Technologien machen die Fotovoltaik zu einer ernsthaften Konkurrenz für Kohle und Gas. Sogar Fenster, Autos und Smartphones erzeugen bald Sonnenstrom – ganz ohne Subventionen.  mehr >>

Das Solarkonzept der nächsten Generation

12. Juni 2013  |  Solar-und-Windenergie.de,  autor: Martin

Das australische Startup-Unternehmen Dyesol konzipiert derzeit ein System zur alternativen Stromversorgung, welchem es eine großartige Zukunft prognostiziert. Das Solar-Unternehmen arbeitet seit Längerem an einem Konzept der Farbstoffsolarzellen, welche nach einiger Zeit Solarzellen komplett ersetzen könnten.  mehr >>

Farbstoff-Solarzellen von Dyesol übertreffen Testhürde um das Vierfache

07.06.2013  |  IWR - Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien, www.iwr.de

Der australische Hersteller von Farbstoff-Solarzellen Dyesol Limited hat mitgeteilt, dass seine Solarzellen einen internationalen Photovoltaik-Standardtest für Haltbarkeit mit einem Ergebnis bestanden haben, bei dem die erforderlichen Werte um das Vierfache übertroffen wurden.  mehr >>

Natürlich in Farbe

06.2013  |  Regenerative Energien, www.re-online.info

Wir schreiben das Jahr 2012: Einer aktuellen Nachhaltigkeitsstudie der Sarasin-Bank zufolge wird der welt-weite Photovoltaikmarkt um durchschnittlich 18 Prozent jährlich bis 2015 wachsen. Die Nachfrage wird sich nicht nur auf konventionelle PV-Lösungen beschränken: Attraktive Solartechnologien werden dort ansetzen müssen, wo noch keine Siliziumzelle jemals zuvor gewesen ist.  mehr >>   PDF >>

Fotovoltaik: Löst Strom erzeugender Lack bald Solarmodule ab?

23.05.2013  |  Wirtschafts Woche Green, Andreas Menn, www.green.wiwo.de

Richard Caldwell hat eine genaue Vorstellung davon, wie Solaranlagen in Zukunft aussehen: Nahezu unsichtbar. Caldwell ist Chairman des börsennotierten australischen Solar-Startups Dyesol. Und das arbeitet seit Jahren an so genannten Farbstoffsolarzellen. Dyesol will die neuartigen Zellen, die sich in nahezu jeder Farbe herstellen lassen, als hauchdünne Schicht auf Fassaden aus Stahl drucken oder sogar durchsichtig auf Glasscheiben auftragen. “Man wird bei Gebäuden künftig genau hinsehen müssen”, sagt Caldwell, “um überhaupt ein Solarmodul zu erkennen.”

Das klingt nach Science-Fiction. Aber vor kurzem meldete Dyesol einen Forschungserfolg, der die Vision nun realistischer denn je erscheinen lässt. Es geht um eine besondere Variante der Farbstoffsolarzelle, die ohne flüssige Bestandteile auskommt – wodurch sie besonders langlebig und leicht zu verarbeiten sein soll. Bisher lag der Wirkungsgrad bei solchen so genannten Solid-State-Farbstoffsolarzellen bei mageren sechs Prozent. Dyesol meldete nun vor wenigen Tagen einen Effizienzsprung auf 11,3 Prozent. Und das, sagt Caldwell im Gespräch mit WiWo Green, sei bei weitem nicht das Ende der Entwicklung. Es werde nicht lange dauern, bis Forscher neue Studien mit weiteren Rekordmeldungen veröffentlichen.  mehr >>

Dyesol meldet neuen Effizienzrekord

10.05.2013  |  Photovoltaik,  www.photovoltaik.eu

 

pv magazine cover story

Dyesol hat zusammen mit Schweizer Forschern den Wirkungsgrad im Labor von Farbstoffsolarzellen basierend auf Festkörpern auf über 11 Prozent erhöht. Man hofft, die Effizienz in der Massenfertigung auf über zehn Prozent steigern zu können. mehr >>

Technischer Durchbruch bei Festkörper-DSC

09.05.2013  |  RE Online, www.re-online.info

Dem australischen Unternehmen Dyesol ist nach eigenen Angaben ein bahnbrechender technischer Druchbruch in Farbstoffsolarzellen-Technologie (DSC) gelungen. Erstmals sei eine Festkörper-DSC-Effizienz von 11,3 % bei vollem Sonnenlicht erreicht worden, eine Verbesserung von mehr als 100%.  mehr >>

Dyesol erzielt technischen Durchbruch bei Festkörper-DSC

08.05.2013  |  PV Magazine, www.pv-magazine.de

Dyesol, dem weltweit führenden Unternehmen in der kommerziellen Vermarktung von Farbstoffsolarzellen-Technologie (DSC), ist mit dem Erzielen einer Festkörper-DSC-Effizienz von 11,3 % bei vollem Sonnenlicht ein technischer Durchbruch gelungen, der „neue Bahnen weist“. mehr >>

Farbstoffsolarzellen – Grün geht noch grüner

22.04.2013  |  Energie Zukunft, www.energiezukunft.eu

Siliziumbasierte Zellen werden immer effizienter – aber sie stoßen auch an Grenzen: Umweltschädliche Rohmaterialien, hoher Energieaufwand bei der Herstellung sowie die Notwendigkeit von Aufständerung und Ausrichtung sind limitierende Faktoren. Innovationen sind gefragt – wie die Farbstoffsolarzelltechnologie.  mehr >>

Farbstoffsolarzellen: Power-Potenzial der Photovoltaik

22.04.2013  |  Clean Energy Project, www.cleanenenergy-project.de

Doch es gibt auch Neues unter der Sonne: Innovative Zelltechnologien setzen an, wo ihre Vorgänger an Grenzen stoßen. Denn: grün geht noch grüner. Einer der Zellspezialisten der sogenannten „dritten Generation“ der Solarzellen, die australische Firma Dyesol, vertraut auf die Expertise der Natur: Ihre Farbstoffsolarzelltechnologie imitiert den biochemischen Übersetzungsprozess der Pflanzen – und wird entsprechend als „künstliche Photosynthese“ annonciert.

Dyesols Farbstoffsolarzelle vereint drei Basismaterialien – ein Elektrolyt, Titanium (ein in weißer Farbe, Zahnpasta und Make-Up verwendetes Pigment), den Farbstoff Ruthenium, die in dünnen Lagen eingefasst werden in ein Glassubstrat. Trifft Sonnenlicht, einfaches Tages- oder künstliches Licht auf die Zelle, werden die Elektronen im Farbstoff angeregt und vom Titanium absorbiert – ein elektrischer Strom entsteht.  mehr >>

Auf und Ab in der Solarbranche

17.03.2013  |  Franz Alt, www.sonnenseite.com

Der saudi-arabische Industriekonzern Tasnee (The National Industrialization Company of Saudi Arabia) will vier Millionen australische Dollar in den australischen Hersteller von Farbstoff-Solarzellen, Dyesol Ltd., investieren.   mehr >>

Dyesol: Farbstoffsolarzelltechnologie öffnet der Gebäudeintegrierten Photovoltaik neue Möglichkeiten

14.01.2013  |  Das Energie Portal, www.das-energieportal.de

Die Integration von Photovoltaik-Lösungen unmittelbar in die Fassade, Fenster- oder Da-chelemente eines Gebäudes – anstelle einer nachträglichen, anwendungslimitierten Auf-ständerung – wird richtig interessant erst durch den Einsatz innovativer Solartechnologien. Besonders empfiehlt sich durch ihre spannenden Eigenschaften die Farbstoffsolarzelltechno-logie für die Integration in ein solches System.  mehr >>

Farbstoffsolarzellen: Der Natur auf der Spur - der Sonne entgegen

Klimamensch, www.klimamensche.du

Der durchschnittliche Verbraucher verbindet mit den Stichworten Photovoltaik und Solartechnik meist herkömmliche Siliziumsolarmodule, wie sie sich auch in Deutschland mittlerweile auf zahlreichen (Privat-)Hausdächern finden.  mehr >>

Energieversorgung der Zukunft: Umweltfreundlich und nachhaltig

06.10.2012  |  Architekturzeitung, www.architekturzeitung.com

Der Anteil von Solarstrom am weltweiten Energiemarkt wächst weiterhin rasant. Nach Wind- und Wasserkraft ist die Sonne, gemessen an den weltweit installierten Kapazitäten, mittlerweile der drittwichtigste »grüne« Energielieferant. Fast 0,5 Prozent des weltweiten Strombedarfs und 1 Prozent des Stromspitzenbedarfs wurden am Ende des Jahres 2011 über photovoltaisch generierten Strom gedeckt. Doch Solarstrom ist nicht gleich Solarstrom. mehr>>

Gebäudeintegrierte Photovoltaik ist auf dem Vormarsch

06.10.2012  |  Ingenieurmagazin, www.ingenieurmagazin.com

Fenster, Stahlkonstruktionen, Glasfassaden, die jenseits ihrer konventionellen Funktion auch noch Strom produzieren – alles futuristische Energie-Utopie? Mitnichten: Die gebäudeintegrierte Photovoltaik (building-integrated photovoltaics = BIPV) bietet bereits heute eine Vielzahl von Lösungen für die Energieversorgung. Hier werden die Photovoltaik-Module direkt harmonisch in die Gebäudehülle integriert bzw. zu deren originärem Bestandteil. Neben der »klassischen« Umwandlung von Sonnenlicht in Strom bietet das weitere Vorteile: Witterungsschutz sowie Wärme- und Schalldämmung zum Beispiel. Aber auch architektonisch-ästhetische Aspekte gewinnen durch die flexible Anwendbarkeit der PV-Module eine ganz neue Bedeutung. Und dadurch, dass die Energiebilanz von Gebäuden im Rahmen international verschärfter Gesetze immer strenger unter die Lupe genommen wird, steigt naturgemäß die Nachfrage nach modernen energetischen Lösungen.  mehr >>